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#999/364 – Umbauten

Verehrte Leserschaft
Hier ist seit über einer Woche kein neuer Post erschienen: Klammheimlich, still und leise habe ich mein Projekt 364 beendet.
Auf dieser Seite wird nun für eine kleine Weile Ruhe herrschen. Sie wird jetzt umgebaut zu meiner Landingpage, dem neuen Webauftritt. Das wird ein paar Wochen in Anspruch nehmen.
Bis es soweit ist, verweise ich Euch auf meinen Facebook-Auftritt und natürlich auf die Projekte in der Kohlenstoffwelt.
Ich danke allen geduldigen Lesern dieses Blogs, ich umarme Euch
Der Jensen
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(Danke an Jens Wolter für dieses Bild, Danke an Dieter für die Location und das zauberhafte Kleid)

#376/364 – L'amore a venezia (holls challenge day 9 – something old)

Landed in Venice. After thirty years with the same, the best wife I am now in the townification of love. Please acknowledge, that I cannot post too many details of my present life due to this fact.
However, one thing deeply impressed me today: a simple banner on a very old bridge (therefore matching with todays challenge theme)
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#373/364 – searching for Anna (Holls challenge day 6 – flowers)

Gee, wtf:  There are no flowers in my life!
Either I am too late to buy them and the shop is closed (happens every time I try that) or I kill them with my two left hands. So, how could I match today’s challenge theme?
The easy way would be this (thanks to Lisabella from Lisbeth Photography)
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, but I have shown this picture before.
Luckily, I met Anna today and we made some fresh picture of her bouquet.
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Perhaps it’s now time to let some more green stuff in my life

#365/364 – 2014 – eine Bilanz

Guten Rutsch an alle, viel Licht im neuen Jahr!
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Eine Bilanz des Projektes 364:
Neujahr 2014 startete ich dieses Projekt, bei dem jeder Tag in Bildern dokumentiert werden sollte. Die ersten drei Wochen geschah dies auf Facebook, danach auf diesem Blog.
Das Wohnzimmerstudio hat sich zwischenzeitlich behutsam kommerzialisiert, zum Glück aber ohne den ursprünglichen Geist zu verleugnen. Das war für mich eine der größten Herausforderungen in diesem Jahr und ist noch nicht ganz abgeschlossen. Ich bin froh und dankbar, dass das weitgehend funktioniert hat. Die weiteren guten Vorsätze für dieses Jahr wurden lautlos umgesetzt, Check!
Etwas Statistik  von WP generiert findet Ihr hier. Was nicht darin steht:
– Das Projekt BunkerNeun
– Drei Hochzeiten und kein Todesfall
– vierundzwanzig Workshops, immer mit Käsehäppchen und Wurst
– mehrere fotografische Weiterbildungsreisen (hier die nächste: kann ich sehr empfehlen)
– ein Schminkkurs
– drei Photowalks
– ein Rostocker Moment
– zwei Ausstellungen
– acht neue Kameras (plus minus eine)
– neu hinzugekommen sind ca 1,5 TB an Rohbildern, insgesamt ca 85.000 digitale und etwa 800 analoge. (Ich habe gerade einmal nachgetestet: ich kann mich tatsächlich an jedes einzelne erinnern)
Wie geht es weiter?
Was diesen Blog angeht, werde ich ihn nicht in der bisherigen Form weiterführen. Diese Seite bleibt bestehen, sie wird auch weiter befüllt. Die einzelnen Posts werden nicht zwangsläufig dem täglichen Erlebnisberichtsmuster folgen, denn auch dieser Blog hat eine Verjüngung verdient. Das ist alles noch etwas offen und hängt ganz maßgeblich von den Projekten in der Kohlenstoffwelt ab.
Projekte, Ideen und Vorsätze für das kommende Jahr:
– noch mehr darauf hören, ob das gerade gemachte Bild  auch wirklich mein Herz anfaßt
– Meine Webpräsenz überarbeiten (dafür könnte ich noch Hilfe gebrauchen)
– Ein Apfelbuch besorgen (dafür könnte ich noch Geld gebrauchen)
– Frische Bilder von glücklichen Fotografen: Gebrauchskunst von der Waterkant
– konzeptionelle Fotografie, ernst und durchdringend, bombastisch und minimal, sagend, trotzdem augenzwinkernd und immer so, dass keiner sich schämen muss
– etliche lustige Projekte und Workshops mit lustigen Menschen
– ein paar fotografische Bastelprojekte, seid gespannt.
– Dinge machen, die 2014 nicht zustande oder zu kurz kamen: z.B. Familie (Danke, Merle), ein Licht-/Ton-Projekt mit Werner, Musik, Zweitwohnzimmerstudio fertigstellen.
– und natürlich Aufträge zum Wohle aller Beteiligten erfüllen.
Gefragt nach einem Lieblingsbild: Ich habe keines. Nur ein Lieblingsmotto für das kommende Jahr
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Oh, und Henning war der einzige, der bemerkte, dass es eigentlich Projekt 365 heissen müsste. Ich habe mir dabei nichts besonderes gedacht. Ich wollte mich nur ein wenig von den anderen Projekt-365-Projekten abheben. Insofern ist das heute auch so etwas wie ein Bonuseintrag.

#288/364 – LARP in der Lüneburger Heide

Mitten in der Lüneburger Heide:
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Schon ein bißchen lustig, dieses LARP/Cosplay/Reenactment-Festival: Aufstehen um null-fünf-dreißig, Frischmachen im 10-Mann-Waschraum. Aufsitzen (=in den Bus einsteigen) um null-sieben-fuffzehn. Das frühe Aufstehen hat sich aber gelohnt. Unsere Gastgeber haben so ziemlich jeden Live-Act-Player mobilisiert und wirklich farbenfroh aufgetragen. Abends habe ich mich dann mit den Darstellern sehr gut unterhalten.
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Der einzig leicht schale Nachgeschmack bleibt von einem Zenturio, der aufgetretene Probleme mit der Verfügbarkeit und Motivation von Cosplaydarstellern mit für mich wirklich nicht nachvollziehbaren Mitteln lösen wollte. Komisch: ich habe aus allen Gesprächen mit insbesondere jüngeren Laiendarstellern immer das Gefühl behalten, dass es an „denen da oben“ liegt. Fast wie im richtigen Leben….

#287/364 – Neunzehnhundertsechsundachtzig

Mit ein wenig Verspätung der Blogeintrag von Dienstag. Der Grund ist ganz einfach: Ich war auf dem größten nationalen Cosplay-Festival in Muster in der Lüneburger Heide und dort gibt es kaum Internet.
Erst wären wir beinahe nicht losgekommen, weil die Tücken der Kraftfahrerei und der Ladungssicherung das nicht erlauben wollten. Wie immer allerdings ließ sich dieses Hemmnis mit ein paar Kniffen aus der Welt biegen.
Der Abend endete in einer der bereitgestellten Unterkünfte und ich fühlte mich dabei ganz gewaltig in meine Wehrpflichtigenzeit in den Achtzigern zurückversetzt.
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#234/364 – kaputtgemacht

An sich war ich mit meinem Hofentwickler immer ganz zufrieden.
Diesmal jedoch hat er mir die Negative falsch zerschnitten und es befinden sich weitere Fehler auf den Negativen. Morgen werde ich den Laden anzünden, den ich hatte bereits einmal reklamiert. Außerdem werde ich das Herz mit einem Löffel herausschneiden.
Egal, einige sehr nette Bilder sind jedenfalls nicht zerstört worden, andere haben dadurch einen eigenen Charme gewonnen.
(Oh, bevor die Neunmalklugen zuschlagen: Nein das Bild ist nicht unscharf und nein, da ist garantiert kein Licht ungewollt in in den Film gefallen)

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#228/364 – goldene Hochzeit

Heute war ich auf der goldenen Hochzeit meiner Schwiegereltern. 50 Jahre miteinander, das ist eine echte Leistung.
Nun will ich mein Auditorium nicht mit Hochzeitsbildern nerven, ein paar Dinge am Rande sind mir jedoch aufgefallen:

Der Spickzettel meines Schwiegervaters mit der Sitzordnung, die Musikauswahl der Band, die Schönheit von Kuchengabeln
und natürlich, dass es bis zu meiner eigenen Silberhochzeit gar nicht mehr so lange hin ist….
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