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#999/364 – Umbauten

Verehrte Leserschaft
Hier ist seit über einer Woche kein neuer Post erschienen: Klammheimlich, still und leise habe ich mein Projekt 364 beendet.
Auf dieser Seite wird nun für eine kleine Weile Ruhe herrschen. Sie wird jetzt umgebaut zu meiner Landingpage, dem neuen Webauftritt. Das wird ein paar Wochen in Anspruch nehmen.
Bis es soweit ist, verweise ich Euch auf meinen Facebook-Auftritt und natürlich auf die Projekte in der Kohlenstoffwelt.
Ich danke allen geduldigen Lesern dieses Blogs, ich umarme Euch
Der Jensen
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(Danke an Jens Wolter für dieses Bild, Danke an Dieter für die Location und das zauberhafte Kleid)

#367/364 – Aufräumen

A warm welcome to my (potentially) new followers from Portland, Oregon! Be sure, after a while, You will understand this weird language. At least, You will understand my weird thoughts behind the pictures…
So, endlich einmal Chaos wegmachen. Ein Besuch beim örtlichen Möbelhändler sorgt für etwas mehr Ordnung. Nächste Woche ist das Studiolager an der Reihe, gepaart mit einigen Bauarbeiten.
Bei der Gelegenheit gleich einmal ausmisten.
Wie gut, dass das Wohnzimmerstudio jetzt einen eigenen Shop hat, in dem es bald lustige Bilder von glücklichen Fotografen gibt.
Doch halt! Da ist mir doch glatt eine Kiste mit älteren Bildern in die Finger gekommen, noch im alten Wohnzimmerstudio mit der wunderbaren Marleen. Das erinnert mich an zwei Dinge:
– mehr analoges Mittelformat
– wieder einmal mit ihr arbeiten3768_003 3768_012 3768_011 3768_007

#365/364 – 2014 – eine Bilanz

Guten Rutsch an alle, viel Licht im neuen Jahr!
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Eine Bilanz des Projektes 364:
Neujahr 2014 startete ich dieses Projekt, bei dem jeder Tag in Bildern dokumentiert werden sollte. Die ersten drei Wochen geschah dies auf Facebook, danach auf diesem Blog.
Das Wohnzimmerstudio hat sich zwischenzeitlich behutsam kommerzialisiert, zum Glück aber ohne den ursprünglichen Geist zu verleugnen. Das war für mich eine der größten Herausforderungen in diesem Jahr und ist noch nicht ganz abgeschlossen. Ich bin froh und dankbar, dass das weitgehend funktioniert hat. Die weiteren guten Vorsätze für dieses Jahr wurden lautlos umgesetzt, Check!
Etwas Statistik  von WP generiert findet Ihr hier. Was nicht darin steht:
– Das Projekt BunkerNeun
– Drei Hochzeiten und kein Todesfall
– vierundzwanzig Workshops, immer mit Käsehäppchen und Wurst
– mehrere fotografische Weiterbildungsreisen (hier die nächste: kann ich sehr empfehlen)
– ein Schminkkurs
– drei Photowalks
– ein Rostocker Moment
– zwei Ausstellungen
– acht neue Kameras (plus minus eine)
– neu hinzugekommen sind ca 1,5 TB an Rohbildern, insgesamt ca 85.000 digitale und etwa 800 analoge. (Ich habe gerade einmal nachgetestet: ich kann mich tatsächlich an jedes einzelne erinnern)
Wie geht es weiter?
Was diesen Blog angeht, werde ich ihn nicht in der bisherigen Form weiterführen. Diese Seite bleibt bestehen, sie wird auch weiter befüllt. Die einzelnen Posts werden nicht zwangsläufig dem täglichen Erlebnisberichtsmuster folgen, denn auch dieser Blog hat eine Verjüngung verdient. Das ist alles noch etwas offen und hängt ganz maßgeblich von den Projekten in der Kohlenstoffwelt ab.
Projekte, Ideen und Vorsätze für das kommende Jahr:
– noch mehr darauf hören, ob das gerade gemachte Bild  auch wirklich mein Herz anfaßt
– Meine Webpräsenz überarbeiten (dafür könnte ich noch Hilfe gebrauchen)
– Ein Apfelbuch besorgen (dafür könnte ich noch Geld gebrauchen)
– Frische Bilder von glücklichen Fotografen: Gebrauchskunst von der Waterkant
– konzeptionelle Fotografie, ernst und durchdringend, bombastisch und minimal, sagend, trotzdem augenzwinkernd und immer so, dass keiner sich schämen muss
– etliche lustige Projekte und Workshops mit lustigen Menschen
– ein paar fotografische Bastelprojekte, seid gespannt.
– Dinge machen, die 2014 nicht zustande oder zu kurz kamen: z.B. Familie (Danke, Merle), ein Licht-/Ton-Projekt mit Werner, Musik, Zweitwohnzimmerstudio fertigstellen.
– und natürlich Aufträge zum Wohle aller Beteiligten erfüllen.
Gefragt nach einem Lieblingsbild: Ich habe keines. Nur ein Lieblingsmotto für das kommende Jahr
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Oh, und Henning war der einzige, der bemerkte, dass es eigentlich Projekt 365 heissen müsste. Ich habe mir dabei nichts besonderes gedacht. Ich wollte mich nur ein wenig von den anderen Projekt-365-Projekten abheben. Insofern ist das heute auch so etwas wie ein Bonuseintrag.

#357/364 – Stallwache

Biblischer geht es kaum: ich halte heute Stallwache. Nicht viel zu tun, draußen geht die Welt unter und auch ansonsten geht es eher besinnlich zu.
An solchen Tagen ruht die Kreativität, Zeit zum Sortieren analoger Bilder:imm007_8 imm009_10 imm014_15 imm018_19 imm021_22 imm028_29

#355/364 – Adventssingen – ein Post für Heike

Heute war ein weiteren Tag im Zeichen des Gesangs. Tagsüber haben meine beiden Ableger Les Miserables gesungen, textsicher, fehlerfrei und glockenhell. Ganz der Papa!
Nachmittags ging es dann vor das Kröpeliner Tor auf den Weihnachtsmarkt, zum Weihnachtssingen der Rostocker Chöre. Ich bin ja schon vor längerer Zeit als Groupie des Montagschors aufgeflogen, heute konnte ich mich also ganz offiziell dazustellen. Ich habe sogar mitgesungen.
Auf besonderen Wunsch ist der heutige Post aus dem Projekt 364 Heike gewidmet
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#352/364 – Ein Dank aus dem Büro

Der heutige Tag gehörte ganz dem Büro. So kurz vor Weihnachten und dem Jahresende ist immer eine ganz Menge zu machen. Nicht unerwähnt möchte ich lassen, dass an prominenter Stelle dort ein wunderbares Bild von Henning hängt. Danke Dir nochmals für dieses Bild!CRW_2812

#341/364 – nackte ältere Herren

Ich wollte heute eigentlich nur die Fußbodenheizung anschließen…
Es kam dann irgendwie doch alles anders und – naja, ohne weitere Worte, ich kann alles erklären. Merle ist Schuld!
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#338/364 – Büroimpressionen

Heute (na gut, ich bin schon wieder etwas spät dran mit diesem Beitrag vom Donnerstag), heute war ich im Büro und anschließend zum Basteln im Bunker9. Viel gibt es darüber nicht zu berichten, deswegen heute nur ein paar analoge Impressionen aus dem Büro:
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#335/364 – what shall I post

Montags ist das immer so eine Sache: zwischen Arbeit und dem abendlichen Fototreffen im Klock 8 bleibt nicht immer Zeit, sich mit dem Aparillo bewaffnet durch die Stadt zu schlagen. Auch heute nicht, deshalb hier nur zwei  kurze Impression aus dem gerade entwickelten Porta 160. Ok nicht ganz monchrom – aber trotzdem irgendwie passend
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